BlindAd – Der Freizeittreff. Das erste wirklich “soziale” Social Network?
12.09.2011Das KA.mpus-Interview mit BlindAd-Gründer Nicolas Amann

Social Networks, wie Facebook oder StudiVz, sind aktuell populärer denn je und manchmal verbringt man durch sie mehr Zeit im Internet als im wahren Leben. Jetzt haben zwei Studenten aus Heidelberg und Freiburg diesem Trend den Kampf angesagt. Mit BlindAd.de haben sie ein eigenes soziales Netzwerk geschaffen, was die Bezeichnung „sozial“ auch wirklich verdient. Mitgründer Nicolas Amann erzählt KA.mpus, was es damit genau auf sich hat.
Breaking Bad
10.09.2011Karlsruhe kurios
8.09.2011Stadtgeschichte mal anders
Karlsruhe, die durch Markgraf Karl Wilhelm von Baden gegründete Vorzeige-Planstadt, bei der alles auf dem Reißbrett genauestens strukturiert und geplant wurde. Doch in der fast dreihundertjährigen Geschichte lief nicht immer alles nach Plan, was einige interessante bis kuriose Geschichten mit sich bringt.
Die sympathischen Schweden sind wieder da!
5.09.201115.09.2011: Friska Viljor in Heidelberg
KASHKA: Das Karlsruher Second-Hand Kaufhaus- ein Interview
1.09.2011
Das Karlsruher Second-Hand Kaufhaus-kurz KASHKA liegt gut verborgen im Hinterhof der Karlstraße 90, doch zählt es mit rund 100.000- 120.000 Kunden im Jahr nicht unbedingt zu einem Geheimtipp. Wer dem KASHKA bisher noch keinen Besuch abgestattet hat, sollte dies nachholen. Nicht nur, weil ein Besuch die Herzen von Flohmarktfreunden sicherlich höher schlagen lässt, sondern tut man mit seinem ausgegebenen Geld auch noch Gutes, denn: das KASHKA ist ein Betrieb gewerblicher Art, dessen Erlös dem Diakonischen Werk Karlsruhe zu Gute kommt. Über das Projekt und mehr sprach KA.mpus mit dem Verkaufsleiter Herr Michael Wartmann.
Zwischen Straßenbahnen und Baggern
30.08.2011Die Kaiserstraße spiegelt die derzeitige Situation Karlsruhes wieder: Alles ist im Umbau.
Wenn einer eine Reise tut…
27.08.2011“Molwanîen – Land des schadhaften Lächelns”
Bevor man sich auf die Reise in ein neues, noch unbekanntes Land aufmacht, kauft man sich oft erstmal einen Reiseführer, der einem von Ausflugstipps, über Sprache, bis hin zu Land und Leute einen groben, gut gegliederten Überblick über das Land liefert. So auch hier beim touristisch noch nicht sehr erschlossenen Land “Molwanîen”, doch schon nach den ersten Sätzen merkt man, dass dieses Buch aus der Reihe “jetlag travel guide” kein ganz gewöhnlicher Reiseführer ist.Für einen Moment im Rampenlicht
25.08.2011Esperanto – eine gescheiterte Sprache?
20.08.2011Ja, es soll sogar die einfachste Sprache der Welt sein – und doch haben unzählige Menschen noch nie etwas von ihr gehört.


