Archiv der Kategorie 'Interview'

Der Katze und Die Hund

August 2010
Der Katze? Die Hund? Da muss ein Irrtum vorliegen! Nein, nein, ganz im Gegenteil. Bei Der Katze und Die Hund handelt es sich um eine Band aus Karlsruhe. Wer sich allerdings vom Namen verleiten lässt, der kommt schnell zu der Annahme, dass es sich hier nur um zwei Leute handelt. Weit gefehlt: Es sind drei sympathische Jungs die ausschließlich akustische Musik mit deutschen Texten machen. Der Katze, Das Und und Die Hund spielen nur selten auf Bühnen, sondern vorwiegend auf der Straße.

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Le Grand Uff Zaque spielen und Karlsruhe tanzt!

July 2010

Le Grand Uff Zaque (LGUZ), das ist eine junge Karlsruher Band, deren Anliegen es ist, neue Hörer für den Jazz zu gewinnen, indem sie ihn mit aktueller tanzbarer Musik wie Drum & Bass und Hip-Hop vermischen. Eine Art moderner Fusion also, nichts für Jazzpuristen, aber ganz bestimmt auch nicht für jedes Schubladendenken, denn die Musik von LGUZ lässt sich in keine Genre-Schubladen zwängen und bleibt stets offen für neue Einflüsse.

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Tesa Couture erobert die Südstadt

April 2010
Seit einem Jahr lebt Teresa Mohr in einer WG in der Karlsruher Südstadt. Sie ist ausgelernte Dekorateurin und arbeitet bei einem freien Dekorateur. Seit 2008 betreibt sie ihre eigene Firma “Tesa Couture”, übers Internet. Verkauft eigen designte Stücke bei myspace, vor allem bei Freunden. Die Nachfrage von anderen Leuten lässt nicht lange auf sich warten und Tesa denkt an einen eigenen Laden. Gesagt, getan…

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Gemeinsam statt allein: Das Angebot der Psychotherapeutischen Beratungsstelle (PBS) Uni Karlsruhe

March 2010
Ob in Prüfungsphasen, der Beziehung, der eigenen Persönlichkeit oder seelischen Verfassung – die meisten Studenten werden im Laufe ihres Studiums mit Schwierigkeiten konfrontiert, die bis hin zu einem Abbruch des Studiums oder einer seelischen Erkrankung führen können.

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Netzwerk Courage: “Kein Sex mit Nazis!”

March 2010

“Es gibt kein Patentrezept für Zivilcourage, aber eine Menge an Möglichkeiten”

Zivilcourage ist wichtig und selten, daher ein Thema, das nicht oft genug angesprochen werden kann. Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) hat sich u.a. die Vermittlung eines sensibilisierten Denkens unter Jugendlichen zur Aufgabe gemacht. Denn Handlungen werden vom Gedankengut gesteuert und dieses gehört aufgeklärt. Es geht darum, Rassismus und Menschenverachtung unter den Jugendlichen abzubauen. Seit 10 Jahren betreibt “Courage” daher eine demokratiefördernde Bildungsarbeit an Schulen und Ausbildungseinrichtungen. Martin G., 30, ist seit über 7 Jahren dabei.

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Wenn Senioren studieren …

March 2010
Annemarie Hoffmann ist seit diesem Semester Studentin am Karlsruher Institut für Technologie. Das Besondere an der aus Ramberg stammenden Studentin ist ihr Alter: sie ist 59 Jahre jung und feiert dieses Jahr ihren 60. Geburtstag. Genau wie Frau Hoffmann gibt es immer mehr Senioren, die am KIT (noch einmal) ein Studium absolvieren. KA.mpus wollte dem Phänomen auf den Grund gehen und sprach mit Frau Hoffmann über ihre Motivation, das Studium und ihre Ziele.

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Internationale Karlsruher Rockband startet durch!

January 2010
Die Band “Fire on Dawson” besteht aus fünf Karlsruher Studenten, von denen allerdings nicht alle ursprünglich aus Karlsruhe stammen: Sänger Ankur kommt aus Indien und Gitarrist Nico ist Chilene. Bassist Martin, Drummer Mo und Markus, der zweite Mann an der Gitarre, sind gebürtige Schwaben, was für Karlsruher Verhältnisse auch Internationalität bedeutet. Am 15. Januar veröffentlichten sie ihr neues Album “Prognative”.

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“Viele ergeben sich einfach der Gewohnheit des Lebens und brechen nicht aus. Warum?, frage ich mich.”

January 2010

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Regisseur Harald Fuhrmann spricht mit Ka.mpus über Samuel Becketts Stück “Warten auf Godot”, das am 21.01.2010 im Theater Baden-Baden Premiere feiert.

Das 1953 in Paris uraufgeführte Stück “Warten auf Godot” zählt heute zu den Klassikern des absurden Theaters und verhalf dem Theaterautor Samuel Beckett zum internationalen Durchbruch. Ab dem 21.Januar 2010 wird das Stück im Theater Baden-Baden zu sehen sein. Für uns war das Anlass genug, um den Berliner Theaterregisseur Harald Fuhrmann um ein Gespräch zu bitten.


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Kaishakunin und der neue deutsche Hardcore

November 2009
"Kaishakunin" am 27.06.09 am "New Noise Festival" in Durmersheim (Foto: Michael Gebhardt)

Rastatt, Sonntag Nachmittag. Im Art Canrobert, dem Verein für Kunst, Musik und Jugendkultur, ist es zwar nicht ganz so sonnig wie draußen, aber dennoch sehr gemütlich. Hier bin ich mit den Jungs von der Hardcoreband Kaishakunin verabredet, deren Proberaum sich in einem Hinterzimmer des Art Canrobert befindet. Die Jungs von Kaishakunin, das sind Sänger Thomas (27, Student), Bassist Mirko (31, Schulsozialarbeiter), Schlagzeuger Sebastian (29, Produktionsmitarbeiter) und Gitarrist Michael (28, Student). Sie werden heute dem KA.mpus-Magazin ihr erstes Interview überhaupt geben, dabei existiert die Band bereits seit 2005 und hat sich in der regionalen Szene schon einen Namen gemacht. Hier kennt man ihr Album Zur Vernunft begabter Mensch. Aber auch national ist der Name Kaishakunin nicht gänzlich unbekannt, so erschienen bereits Reviews zu ihrer ersten, in Eigenproduktion entstandenen Platte in den Musikzeitschriften Visions und Rock Hard. Die Visions machte Kaishakunin im März 2008 sogar zum Demo des Monats.

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“Um die Architekturstudenten müssen Sie nicht besorgt sein, da ihrem Wohl die ganze Aufmerksamkeit der Fakultät gilt.”

July 2009
Aber was ist mit den Studenten der Kunstgeschichte?
Eine dunkle Wolke scheint sich über dem kleinen Institut der Kunstgeschichte zusammen zubrauen, denn mit der Emeritierung des Institutsleiters Herr Prof. Dr. Norbert Schneider im Jahr 2010 wird auch der Privatdozent Herr Dr. Martin Papenbrock das Institut verlassen. Im Wintersemester 2009/10 wird Herr Prof. Ulrich Schulze als weitere Lehrkraft ausfallen. Müssen die Studenten vielleicht in eine andere Stadt ziehen, um ihr Studium mit dem Hauptfach Kunstgeschichte abschließen zu können?

Norbert-Schneider-foto
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