Nachgefragt: Kummerkasten KIT- Bibliothek

Bib-Kummerkasten

Die KIT-Bibliothek steht den Studenten der Universität rund um die Uhr, auch an Feiertagen und Wochenenden zur Verfügung. Außer Büchern, einer Auskunft, einer Leihstelle und PCs besitzt die Bibliothek auch Spinde, die Studenten über 24h ausleihen können, einen Ohrstöpselautomaten, einen Kaffee-, Getränke-, Süßigkeiten-,sowie einen Sandwichautomaten. An den Informationstheken befinden sich die „Spielregeln“ der Bibliothek und Informationen über die Regale, doch wo bleibt ein Ort an dem die Studenten ihre Meinungen äußern können?

“Die sogenannten Pausen-Uhren, die es erst seit kurzem in der Bibliothek zu finden gibt, sind eine positive Erweiterung. Ich finde diese Idee sehr gut. So können sich die Studenten ihren Platz sichern, brauchen keine ‘Angst’ zu haben, dass eine der Bib-Frauen ihren Platz räumt, beziehungsweise Auseinandersetzungen mit anderen Studenten, bezüglich des Platzes werden vermieden.
Die Schließfächer, die sich im unteren Bereich der Bib befinden, sollten meiner Meinung nach von einer 24- stündigen Ausleihe auf eine 36ige erweitert werden.
Eine weiterer Punkt, woran die Bib noch arbeiten könnte, wäre der Kaffeeautomat. Er sollte während der Klausurenphase immer “FLOW” haben, also immer Becher und Kaffee zur Verfügung stellen können.”

Ines aus Baden Baden, Wirtschaftsingeniuerwesen

“Der öffentliche Zugang zur Bib sollte nur für KIT-Studenten da sein und nicht für PH- oder FH-Studenten, da die KIT-Studenten somit weniger Platz zum lernen haben. Allgemein gibt es Platzmangel und teilweise schon um 7:40 sind keine Plätze mehr vorhanden. Die Fahrstühle brauchen Ewigkeiten, ich kann dreimal die ganze Bib hoch und runter laufen bevor ich mit dem Fahrstuhl irgendwo hinkomme. Der Kaffeeautomat ist jeden zweiten Tag außer Betrieb und der Sandwichautomat ist ab 16:00 leer.”

Daniel Schöllhorn aus Karlsruhe, Maschinenbau

“Für mich ist die Einrichtung der Pausenkarten bereits eine vorteilhafte Handlung in Anbetracht der ewigen Auseinandersetzungen um freie/besetzte Plätze. Oftmals gibt es bestimmte Personen, die die festen Rechnerplätze besetzen um sich über Stunden hinweg universitätsferne Bilder und Videos
anzusehen – bei dem vorhandenen Platzmangel ist jedoch jeder einzelne Platz dringend benötigt und sollte nicht ‘unnötig’ besetzt werden. Die Snackautomaten sollten vor allem während der Prüfungszeit häufiger
aufgefüllt werden.”

Jana aus Karlsruhe, Germanistik

“Was ich an der Bibliothek toll finde ist als erstes die Atmosphäre, besonders während der Lernphase.
Wenn man neben weiteren Studenten/innen lernt, ist meiner Meinung nach die Motivation viel größer. Dazu kommt noch die große Arbeitsfläche und die gute Ausstattung an jedem Sitzplatz. Die Einrichtung von Arbeitsräumen im Altbau finde ich besonders gut da man sich jetzt auch mal an einem bequemen Ort, der jetzt nicht gerade der Lern-, Ess-oder Küchentisch einer WG ist, treffen kann. Mit der Einführung von KIT- ‘Parkscheiben’ hoffe ich auch,dass das Thema Platzmangel beziehungsweise ‘ich reserviere für meine 30 Freunde morgens früh um halb sechs einen Sitzplatz aufhört’.”

Matthias aus Peru, Elektrotechnik

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