Von Sachertorte, Opernball und Sissi

Wiener Schnitzel, Wiener Kaffeehaus, Wiener Klassik… Die Hauptstadt unseres Nachbarn Österreich hat einiges zu bieten. Nicht umsonst wurde Wien 2010, zum zweiten Mal in Folge, zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit gewählt. Ob für einen Kurztrip oder einen längeren Urlaub – Wien gibt keinem seiner Besucher allzu schnell die Gelegenheit sich zu langweilen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, ganz besonders aber für Kulturbegeisterte ist die Donaumetropole das reinste Mekka. Wenige Städte weisen eine ähnliche Dichte an Museen und architektonischen Juwelen auf.

Mitten im Herzen der Stadt steht die Hofburg. Das gigantische Bauwerk diente dem Adelsgeschlecht der Habsburger fast 600 Jahre lang als Residenz. Neben den Wohngemächern der Kaiserfamilie beherbergt die Hofburg heute mehrere Museen. Unter diesen Museen befinden sich unter anderem die Waffenkammer, die Silberkammer und, was besonders für Mädchen und Frauen von Interesse sein dürfte, das Sissi-Museum! Alle Fans der Filme mit Romy Schneider sollten jedoch gewarnt sein. Die historische Kaiserin Elisabeth hatte wenig mit der Sissi aus den beliebten Filmen gemeinsam.
Von der Hofburg aus hat man die Qual der Wahl. Viele Sehenswürdigkeiten sind höchstens einen Steinwurf weit entfernt.
Der imposante Stephansdom (auch Steffl genannt), der als Wahrzeichen Wiens gilt, wurde im 13. Jahrhundert erbaut und beherbergt in seiner Gruft die Gebeine zahlreicher Habsburger. Quasi nebenan befindet sich das Mozarthaus Vienna. Die ehemalige Wiener Stadtwohnung des Komponisten wurde in eine Ausstellung über dessen Leben und Werk verwandelt. Wenn man vom Stephansplatz (vor dem Dom) aus der Kärntner Strasse, einer der größten Einkaufsstraßen, in Richtung Karlsplatz folgt, kommt man unweigerlich an der Staatsoper vorbei. Neben hochkarätigen Operninszenierungen findet hier auch alljährlich der berühmte Wiener Opernball statt.

Am Wiener Opernball nehmen jedes Jahr über 12.000 Kulturschaffende, Politiker aus In- und Ausland und Unternehmer teil. Erstmals fand dieses wichtigste Ereignis des Wiener Faschings 1877 statt.

Folgt man nun dem Opernring, der in den Burgring übergeht, steht man bald vor dem Burgtor der Hofburg.

Wenn man den Burgring überquert kommt man auf den Maria-Theresia-Platz. Das große Denkmal der früheren Erzherzogin von Österreich, sowie Königin von Ungarn, Kroatien und Böhmen, wird flankiert vom Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum.
Letzteres zeigt unter vielen anderen auch Werke von Botticelli, Vermeer und Rembrandt.

Hinter dem Maria-Theresia-Platz liegt das Museumsquartier (MQ). Hier befinden sich weitere Museen wie zum Beispiel das Museum für moderne Kunst (Mumok) oder das Leopold Museum. Der Innenhof des MQ bietet außerdem mit Cafés und kunstvollen, pinken Sitzgelegenheiten Platz zum Ausruhen.
Folgt man am Burgtor weiter dem Burgring, anstatt sich ins Museumsquartier zu begeben, stößt man bald auf weitere Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt.

Opern- und Burgring sind zwei Abschnitte der, in insgesamt neun Abschnitte unterteilten, Wiener Ringsraße, die den größten Teil der Altstadt umschließt. Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten liegt an der Ringstraße.

Man passiert das Parlament und den Volksgarten, bevor man zwischen dem Rathaus und dem berühmten Burgtheater steht. Viele bekannte (nicht nur) deutschsprachige Schauspieler haben schon an der „Burg“, wie das Burgtheater auch genannt wird, gespielt und sind oder waren Ensemblemitglieder. Unter anderen zählen hierzu Johanna Wokalek, Bruno Ganz, Ulrich Mühe, Maximilian Schell oder Tilda Swinton.
Auch außerhalb der unmittelbaren Innenstadt befinden sich viele Must- Sees. Da das Wiener Nahverkehrsnetz jedoch mit Bussen, U- und S- Bahnen gut ausgebaut ist, lässt sich alles einfach erreichen (ein 72-Stunden Ticket für den inneren Stadtbereich kostet zur Zeit circa 14 €). Zwei Fliegen mit einer Klappe kann man mit der Linie U1 schlagen, die sowohl den Praterstern als auch die Donauinsel passiert. Am Praterstern befindet sich im Prater, einem ständigen Rummelplatz der von Grünanlagen umgeben ist, ein weiters Wahrzeichen Wiens: das altmodische Riesenrad mit den roten Gondeln. Auch wenn die Fahrt mit circa 8 € relativ teuer ist, lohnt sich der spektakuläre Rundblick über Wien.
Nur zwei Stationen weiter befindet sich die Donauinsel. Ursprünglich als Hochwasserschutz gedacht, ist die 21 km lange, aber nur 250 m breite, künstliche Insel heute ein Freizeitparadies, das zum Joggen, Inline- Skaten, Spazierengehen oder Schwimmen einlädt. Die Insel bietet auch einen guten Blick auf die Uno-City, den dritten Amtssitz der UN.
Ebenfalls etwas weiter außerhalb, wenn auch in einer ganz anderen Richtung, liegt das Schloss Schönbrunn. Das Schloss und der umliegende Park wurden 1996 zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt. Wie in der Hofburg, lässt sich hier ein Blick in eine Vielzahl kaiserlicher Gemächer werfen. Auf einer Anhöhe im Park befindet sich ein Arkadengang, die Gloriette.
Der Wiener Zentralfriedhof stellt eine weitere Sehenswürdigkeit dar. Dies ist unter mehreren Gesichtspunkten bezeichnend für Wien und die Wiener. Der Wiener Zentralfriedhof ist der größte Friedhof Europas, auf dem viele Berühmtheiten begraben sind. Darunter sind der Sänger Falco und die Komponisten Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.

Die Wiener haben eine spezielle Beziehung zum Tod. Darauf weisen viele Zitate wie „Der Tod, der muss ein Wiener sein“, „A echta Weana geht net unta (=Ein echter Wiener geht nicht unter)“ oder Euphemismen für „sterben“ hin: „’n Holzpyjama auziagn (=den Holzpyjama (=Sarg) anziehen)“ oder „mid’n 71er foahn (= mit dem 71er fahren, da die Straßenbahnlinie 71 zum Zentralfriedhof fährt)“. Auch der Besuch von Grüften ist, nicht nur bei den Touristen, beliebt. Generell gelten die Wiener und ihr Humor als etwas morbide und gewöhnungsbedürftig, was sie aber auch umso liebenswürdiger machen kann.

Wien ist eine Kulturstadt. Neben Kunst und Musik lässt sich dort aber auch noch eine andere Kultur hervorragend zelebrieren: Die Ausgehkultur. Das Wiener Nachtleben gilt als spektakulär. Am besten versorgt werden Nachtschwärmer rund um den Schwedenplatz (U1 oder U4). Hier gibt es zahlreiche Bars, Clubs und feier- sowie trinkfreudige, junge Leute. Diese Gegend wird auch scherzhaft als „Bermuda- Dreieck“ bezeichnet, da dort schon Einige, nach einer durchzechten Nacht, verschwunden sein sollen.

Auch für das leibliche Wohl ist in einem Wienurlaub bestens gesorgt, wobei sich dies nicht nur auf das allseits bekannte und beliebte Wiener Schnitzel beschränkt (das im Orginal übrigens aus Kalbsfleisch sein sollte). Wien ist bekannt für seine Kaffeehäuser. Die Türken, die Wien zwischen 1529 und 1683 mehr als einmal belagerten, ließen bei ihrem Abzug angeblich mehrere Säcke mit Kaffeebohnen zurück. Hierraus entwickelte sich die Wiener Kaffeehauskultur und die Kaffeesorten vom Kleinen Braunen bis zur Wiener Mélange. Weitere kulinarische Highlights sind Palatschinken (=Pfannkuchen) und natürlich Sachertorte. Auch wenn man in fast jedem Kaffee oder Restaurant eine leckere Sachertorte mit Schlagobers (=Schlagsahne) bekommt: Nur im Hotel Sacher wird die Sachertorte nach dem geheim gehaltenen Orginalrezept hergestellt.

Welcher Piefke (= eine abwertende Bezeichnung für Deutsche) jetzt noch nicht den Wunsch verspürt die österreichische Hauptstadt einmal zu besuchen, den kann man nur noch entgeistert fragen: „Bist Du deppert?!“

Teresa Karbiener
Mehr Infos zu Wien unter:
http://www.wien.gv.at/

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8 Reaktionen zu “Von Sachertorte, Opernball und Sissi”

  1. Timo

    Der Artikel bietet eine gute Orientierung für all diejenigen, die Wien zum ersten Mal beschnuppern wollen. Allerdings fehlt mir persönlich das “besondere Etwas”, denn Stephansdom, Hofburg, Schloss Schönbrunn und das Wiener Schnitzel kennt auch so wohl jeder… Als Historiker und Kulturwissenschaftler hätte ich mir z.B. eine Erwähnung der Kapuzinergruft gewünscht, der Grabstätte sämtlicher deutsch-österreichischer Kaiser (samt Sissi), wie auch eine größere Auswahl weltbekannter Museen wie das Heeresgeschichtliche Museum und die Beschreibung der besonderen politischen und kulturellen Bedeutung der Stadt für die Geschichte Europas, welche noch heute allgegenwärtig ist.

    Leider bekommt der Leser nur einen kleinen Einblick über das unbeschreibliche Flair Wiens, das diese Stadt bei Weitem von anderen Haupstädten wie Paris, London und Berlin unterscheidet. Denn meiner Meinung nach machen nicht die bekannten Boulevards die Stadt so interessant, sondern die schmalen und engen Nebengassen, in denen man die Einheimischen nachmittags immer wieder bei Kaffee und Kuchen beobachten kann.

    Einen Hinweis möchte ich noch zur Einleitung geben. Für mich wirkt es einwenig irritierend, Wien als ein “Mekka” zu bezeichnen, schließlich ist Wien urkatholisch und hat nicht nur wegen den beiden Belagerungen durch die Osmanen nicht nur gute Erfahrungen mit der islamischen Kulturwelt gesammelt

  2. Willi

    WIENALE!!! Wien 2008 – ich werde es nie vergessen. Da müssen wir unbedingt wieder hin. Alter Timo, dein Kommentar ist wiedermal Wert als eigene Glosse zu erscheinen. Toll geschrieben, ich komm aus dem Lachen kaum raus. Recht hast du natürlich, da wurden nur allgemeine Dinge erwähnt und unheimlich viel Nebensächliches fehlt. Gerade sowas hätte den Artikel aber von anderen dieser Städteberichte unterscheiden und vor allem abheben können! Und nicht durch einen so selbstgefälligen und etwas naiven Abschlussabsatz. Frage an den Autor, der sich leider nicht zu erkennen gibt: Warst du selbst dort, dann wäre die Magie der Stadt nicht entgangen.

  3. Teresa

    Lieber Timo, lieber Willi,
    vielen Dank für die (naja nicht nur) konstuktiver Kritik an meinem Artikel… Zwar entgeht mir was an Timos’ Kommentar so unglaublich witzig ist, aber vielleicht fehlt mir da Hintergrundwissen.
    Nur zur Info: Ich war sehr wohl selbst in Wien und zwar nicht nur einmal. Mir ist Wiens einzigartiger Flair keinesfalls entgangen. Die Bezeichnung Wiens als “Mekka” war in keinster Weise auf die osmanische Belagerung gemünzt, sondern darauf, dass man einen Ort an dem es besonders viel, oder besonders Wichtiges für eine bestimmte Gruppe von Personen gibt (in diesem Fall Kunst in diversen Auformungen für Kunst- und Kulturinteressierte) umgangssprachlich auch als Mekka für die besagte Personengruppe bezeichnet.
    Sonst noch was? Wenn Dir der Schlusssatz “selbstgefällig und naiv” scheint tut mir das sehr leid aber bitte. Der Artikel war auch eher für Leute gedacht, die noch nie in Wien waren – also als erste Orientierung.
    Abgesehen davon war der Artikel auch Teil eines Uni- Seminars und es gab daher bestimmte Anforderungen an die Länge etc.

  4. Timo

    Hallo Teresa,

    ich weiß sehr wohl, was ein “Mekka” ist, ich finde es nur in Anbetracht der geistes- und kulturwissenschaftlichen Bedeutung Wiens einwenig unangebracht (ich kann in diesem Sinne nur auf einen Buchtitel von Martin Wrede verweisen: “Das Reich und seine Feinde), was die Qualität deines Artikels jedoch keineswegs mindert. Ich glaube ja vieleher, wir reden da aneinander vorbei.

    Willi und ich waren selbst über ein halbes Jahr lang Mitglied der KA.mpus Redaktion und haben mehrere Hefte herausgegeben (zu jenem Zeitpunkt, als das Magazin noch in Druckform vorlag) und wissen daher so ziemlich genau, wie das im Hitstudio so abläuft.

    Da es sich schließlich um ein Magazin von Studierenden für Studierende handelt, finde ich es einwenig schade, dass du – zumal du selbst schon in Wien warst – nicht auf das “Wien-Spezifische” eingehst, denn wie schon gesagt, ich setze einfach mal voraus, dass Studierende an einer Elite-Uni
    bereits etwas von Hofburg, Schloss Schönbrunn usw. gehört haben (und da nach meinen Erfahrungen inzwischen sowieso nur die Geisteswissenschaftler vom Magazin Gebrauch machen, sollte dies umso mehr zutreffen). Vielmehr sehe ich in einem solchen Magazin die Möglichkeit, die Blicke auch mal auf etwas nicht so bekanntes zu legen und Seitenblicke zu ermöglichen.

    Ich denke auch mal, dass Moritz (sofern er das Semianr noch betreut, und wenn nicht, dann eben Walter) euch darauf hingewiesen hat, dass ihr für eure Artikel gradestehen müsst, insofern finde ich deine trotzige Antwort einwenig überraschend. Gerade als Journalist sollte man auch offen für leserorientierte Meinung sein. Ebenso wenig kritisiere ich deinen Artikel sondern drücke mit meinem Kommentar lediglich meine Wünsche aus.

  5. A.

    Ich wollte mal eben anmerken, dass dieses Magazin mit Sicherheit nur von Geisteswissenschaftlern gebraucht wird – dies ist ja aber nicht unbedingt ein wünschenswerter Zustand. Wenn man die Leserschaft ausweiten will, sollte man vielleicht nicht so sepzifisch werden, wie oben gefordert.
    Abgesehen davon handelte es sich hierbei, soweit ich das verstanden habe, um einen Reisetipp (keine historische oder kulturwissenschaftliche Abhandlung) im ganz gewöhnlichen Sinne. In diesem Fall also genau richtig getroffen.

  6. Timo

    Zitat: “Wenn man die Leserschaft ausweiten will, sollte man vielleicht nicht so sepzifisch werden, wie oben gefordert.” -> Das ist ein Punkt, den ich absolut begrüßen würde. Allerdings müsste man dann auch danach fragen, wie es zu diesem Zustand gekommen ist, denn das war nicht immer so. Und in einem weiteren Schritt muss dann die Frage aufgeworfen werden, wie man das in Zukunft ändern möchte.

    Eine Möglichkeit bietet dafür natürlich die Ausrichtung der Artikel. In diesem Sinne geht es mir auch weniger darum, einen Reisetipp geistes- und kulturspezifisch aufzubauen. Die Frage ist vielmehr, was die Autorin mit dem Bericht vermitteln möchte. Eine Auflistung der weltbekannten Sehenswürdigkeiten ist eine Möglichkeit, die Lust auf einen Wienbesuch zu steigern. Doch dazu brauche ich eine solche Auflistung nicht, dazu reicht heute ein einfacher Wikipediaartikel oder Google. Und das können angehende Ingeneure genauso bedienen wie Wirtschaftsinformatiker. Dafür bedarf es keines Magazins von Geisteswissenschaftler, die das Schreiben und Verfassen von Texten eigentlich ab dem ersten Semester erlernen.

    Wenn die Autorin schon mehrmals in der Stadt war und ihr das “Wienerische Flair” nicht verborgen geblieben ist, warum schreibt sie nicht einen lebendigen Artikel, der nicht nur Lust auf die Sehenswürdigkeiten macht, sondern den Leser neugierig auf dieses Feeling einstimmt? Wien ist beileibe mehr wert, als von der Hofburg nach Schönbrunn zu fahren, und wieder zurück.

    Wenn ich mir den letzten Satz des Artikels nochmals zu Gemüte führe, so kann ich die Anmerkung von Willi einwenig verstehen. Natürlich war es “witzig” gemeint, man sollte als Verfasser den Leser allerdings nicht unbedingt entgeistert fragen, ob er “deppert” ist, zumal nach einer recht oberflächlichen Abhandlung der Stadt. Ehrlich gesagt macht der letzte Satz nicht unbedingt Laune, die Stadt zu besuchen, auch wenn er im eigentlichen Sinne dazu dienen sollte.

  7. Teresa

    Ok, falls meine Antwort patzig klang tut mir das Leid. Ich will ja gar nicht, nicht für meinen Artikel geradestehen, andererseits finde ich aber auch nicht, dass ich mich jetzt bei den Leuten rechtfertigen muss, denen der Artikel nicht gefällt, unzulänglich erscheint oder was auch immer. Das wiederum heisst nicht, dass ich nicht offen für Kritik bin. Ist aber eigentlich auch egal. Übrigens betreuen im Moment weder Moritz noch Walter das Seminar sondern Isabelle und HG und ich bin auch nicht aus der diessemestrigen Redaktion, sondern aus der von letztem Wintersemester.
    In diesem Sinne: frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ;)

  8. Hans-Georg

    @Timo/Willi: Gegenüber euren Zeiten hat sich nicht nur ein wenig getan. Tatsächlich wisst ihr nicht, wie es bei uns abläuft. Dass “Mekka” hier ein Sprachbild ist, habt ihr sicher erkannt. Dass wir kaum Verhältnisse von vor 400-500 Jahren berücksichtigen können, ist euch hoffentlich klar. Es handelt sich hier um einen Reisetipp und nicht um ein Wunschkonzert. Wenn ihr andere Schwerpunkte gesetzt hättet, dann hättet ihr das getan. Teresa hat aber eben ein anderes Interesse an Wien und das ist legitim.

    Wenn ihr Ideen habt, wie KA.mpus eine (vermeintlich) bessere Richtung einschlagen kann, dann immer her damit, aber bitte nicht in dieser Form. Und wenn ihr Kritikpunkte an einem Artikel habt, dann tragt diese bitte in anständiger Weise vor und poltert hier nicht so rum. Sorry, aber für einige eurer Kommentare fehlt mir echt jedes Verständnis.

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